Betonharte Wasseroberfläche – Was Du als Wakeboarder und Jetski- oder Wasserskifahrer wissen solltest

Jeder, der schon mal von einem 3 Meter hohen Sprungturm ins Wasser gesprungen ist, kennt es wahrscheinlich. Wenn man blöd aufkommt, z.B. bei einem Bauchklatscher, kann das echt weh tun. Doch woher kommt das eigentlich? Wasser ist doch flüssig und so schön „weich“. „Betonharte Wasseroberfläche – Was Du als Wakeboarder und Jetski- oder Wasserskifahrer wissen solltest“ weiterlesen

Kitesurfen – Aufkleber für den schnellen Sicherheitscheck

Immer wieder werden Kiteschirme oder Boards auf offener See entdeckt. Darauf folgt meist ein Notruf des Entdeckers und eine anschließende großangelegte Suche beispielsweise durch die Seenotretter des DGzRS. Doch nicht immer ist noch ein verunglückter Kiter auf dem Wasser und benötigt Hilfe. Manchmal ist lediglich ein Kiteschirm oder Board verloren gegangen und der Kiter selbst ist schon längst am sicheren Ufer. Eine Suche wäre dann also überflüssig. Um dies zu verhindern, könnt Ihr Euch ein kostenloses Aufklebeset  bestellen. „Kitesurfen – Aufkleber für den schnellen Sicherheitscheck“ weiterlesen

Was bedeutet eigentlich Windchill und wie kommt dieser zustande?

Grobgesagt beschreibt Windchill den Unterschied zwischen der gefühlten und der gemessenen Lufttemperatur in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit und dem damit verbundenen Abkühlungsprozess der Haut durch einen Luftstrom.

Entstehen kann der Windchill dabei nur, wenn die Körpertemperatur über der Lufttemperatur liegt. Dieser Effekt ist umso stärker, je höher die Windgeschwindigkeit ist. Aber auch bei einer konstanten Windgeschwindigkeit tritt der Windchill-Effekt ein, wenn die Differenz zwischen Luft- und Hauttemperatur zunimmt.

Bei warmen Temperaturen würde auch die Luftfeuchtigkeit eine Rolle spielen, da sie die Schweißverdunstung auf der Haut beeinflusst. Da aber der Windchill nur bei kalten Temperaturen zum Tragen kommt, wird die Luftfeuchtigkeit bei der Berechnung nicht berücksichtigt. Sie beeinflusst den Abkühlungseffekt beim Windchill nur, wenn die Haut zusätzlich mit Wasser oder Schnee benetzt ist.

Wie wird der Windchilleffekt bewertet oder berechnet?

Zur Berechnung des Windchill gibt es im Internet viele Rechner oder auch Tabellen. Wir möchten Euch an dieser Stelle nicht mit Formeln langweilen. Nachfolgend befindet sich eine Tabelle zur Veranschaulichung. Dort sind „Windchillwerte“ für verschiedene Lufttemperaturen mit entsprechenden Windgeschwindigkeiten angegeben. Generell wird der Windchill für Temperaturen von  10°C und weniger definiert.

Berechnungstabelle Windchill Effekt
Hinweis: Die blauen Felder kennzeichnen diejenigen Temperaturen, ab denen eine Erfrierungsgefahr besteht.

Was kann man gegen den Windchill auf dem Wasser tun?

Um dem Windchill auf dem Wasser entgegenzuwirken, gibt es beispielsweise Windstopper bzw. Spraytops. Sie halten Wasser und Wind vom Oberkörper ab und verhindern somit eine Auskühlung. Die Windstopper/Spraytops können problemlos beim Windsurfen, Kitesurfen oder SUP über den Neoprenanzügen getragen werden, da sie zum Beispiel für Kitesurfer eine extra Öffnung für das Trapez haben.

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Wassersicherheit für Kinder – Was könnt Ihr als Eltern tun?

In dieser Woche wollen wir Euch Tipps geben, worauf Ihr achten solltet, um Euren Kindern mehr Wassersicherheit zu garantieren. In diesem Zuge möchten wir Euch einige Produkte vorstellen, die Euren Kindern beispielsweise beim Schwimmen lernen behilflich sein können oder sie einfach im und am Wasser schützen. Neben den Produkten möchten Euch zudem zeigen, wie Ihr Euch als Eltern verhalten solltet, denn allein eine Schwimmweste oder Schwimmflügel reichen für einen perfekten Schutz Eurer Kleinen nicht aus. „Wassersicherheit für Kinder – Was könnt Ihr als Eltern tun?“ weiterlesen

Unsichtbare Strömungen – Lebensgefährlicher Sog an Meeresküsten

Ostseeküste

Zu den häufigsten Ursachen für Badeunfalle an Meeresküsten zählen unsichtbare Strömungen. Unterwasserströmungen können selbst erfahrene und gute Schwimmer ins Meer reißen und zur tödlichen Gefahr werden. Wie dieser Sog entsteht und was Ihr tun müsst, falls Ihr mal mitgerissen werden solltet, erfahrt Ihr in diesem Artikel. „Unsichtbare Strömungen – Lebensgefährlicher Sog an Meeresküsten“ weiterlesen

Gefahr der Unterkühlung – Unterschiede in Luft- und Wassertemperaturen

In den letzten Tagen ist es in fast ganz Deutschland im Vergleich zu den vorherigen Lufttemperaturen deutlich wärmer geworden. Teilweise wurden sogar 17 °C gemessen. Da steigt die Lust, sich für eine Surfsession mit seinem Board aufs Wasser zu begeben. Die ganz Harten unter Euch denken vielleicht über eine Open-Water Schwimmsession nach.

Aber Vorsicht: Nur weil die Luft frühlingshaft warm ist, ist das Wasser noch lange nicht warm. Die aktuellen Wassertemperaturen liegen bei 2°C. Wenn Du jetzt ohne Vorsichtsmaßnahmen ins Wasser gehst, kannst Du Dir im schlimmsten Fall ernsthafte Erfrierungen zuziehen.

Im Folgenden Artikel wollen wir Dich über die Gefahren der Unterkühlung aufklären und wie Du sie vermeiden kannst. „Gefahr der Unterkühlung – Unterschiede in Luft- und Wassertemperaturen“ weiterlesen

Rettungsaktion auf Kieler Förde – Kitesurfer von Seenotrettern gerettet

Ende Januar berichteten wir bereits von einer Rettungsaktion in New South Wales, bei der zwei Jugendliche durch den Einsatz einer Restube-Drohne gerettet wurden.

Am 24.02.2018 gab es erneut eine Rettungsaktion, dieses mal auf der Kieler Förde, durchgeführt durch Seenotretter des DGzRS. Ein Kitesurfer war bei Laboe ins Wasser gefallen und ist durch den ablandigen Wind abgetrieben. Laut Vormann Michael Müller war der Kitesurfer zwar nur etwa 300 Meter vom Ufer entfernt, konnte jedoch das rettende Ufer nicht mehr aus eigener Kraft erreichen, da der Wind und die Strömung zu stark waren. „Rettungsaktion auf Kieler Förde – Kitesurfer von Seenotrettern gerettet“ weiterlesen

WaterRanger e.V. – Aktiv für sauberes Wasser

Müll aus dem Meer

Jeder Mensch aber auch Pflanzen und Tiere sind auf Wasser bzw. Süßwasser angewiesen. Das weltweite Wasservorkommen besteht zu 97,5% aus Salzwasser. Die restlichen 2,5% sind Süßwasser, welches zu 70% an den Polkappen zu Eis gefroren ist. Weitere 29% sind in Form von Bodenfeuchte und Tiefenwasser für den Menschen unzugänglich. Somit befindet sich lediglich 1% das weltweiten Süßwasser Vorkommen in Flüssen, Seen und in Grundwasser Reservoirs und kann durch uns Menschen genutzt werden. „WaterRanger e.V. – Aktiv für sauberes Wasser“ weiterlesen